Ich bin Erziehungswissenschaftlerin und meine forscherische Leidenschaft gilt den Theorien von Bildung und Erziehung.
Mich interessieren (Subjekt-)Bildungsprozesse unter Bedingungen von Digitalität und ihre historischen Gewordenheiten. Kritisch nehme ich hier häufige Vorstellungen von Optimierbarkeit in den Blick – insbesondere im Kontext von Vermessung und Formatierung.
Vor dem Hintergrund feministischer Epistemologien und Postkolonialer Theorien stelle ich dabei vor allem Fragen nach Othering- und Normalisierungsprozessen sowie nach den Geltungsreichweiten von Wissen.
Aber was haben eigentlich kleine Formen und Formate damit zu tun?
