30.11.-02.12.2023 | Universität zu Köln
Gemeinsam organisieren Michaela Kramer, Peter Moormann, Konstanze Schütze, Christina Vollmert und ich eine transdisziplinäre und internationale Tagung zu Narrationen und Storytelling unter den Bedingungen der (Post-)Digitalität und Intermedialität an der Universität zu Köln.
Erzählungen und Geschichten sind und waren gesellschafts- und kulturübergreifend von Bedeutung für die Menschheit und lassen sich als grundlegende Form der Welterzeugung und Aneignung begreifen. Dabei sind Medien und das Erzählen von Geschichte(n) eng miteinander verwoben – nicht nur, weil Menschen in, über und durch Medien Geschichte(n) erzählen, sondern ebenso, weil Medien das zeit- und raumübergreifende/-überdauernde Erzählen ermöglichen und gleichsam formen.
Vor diesem Hintergrund gerät in den Blick, dass die Arten und Weisen, wie jene Geschichten erzählt werden und mit welchem Ziel/zu welchem Zweck sie erzählt werden, historisch unterschiedlichen Konventionen folgen. Dies gilt es auch methodologisch-methodisch zu reflektieren. Unsere zentralen Fragen lauten:
- Welche stories/Geschichten erzählen Menschen in, über und durch Medien?
- Wie schreiben stories/Geschichte(n) und bedingen Gegenwart(en)?
- (Inwieweit) Werden Geschichten/wird Geschichte in der digitalen Gegenwart verändert hervorgebracht und welche Kontinuitäten zeigen sich?
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