Transdisziplinäre Perspektiven auf Menstruation
Menstruation ist ein soziales Phänomen, das von medialen
Debatten, hegemonialen Deutungsmustern und historischen
Narrativen begleitet und gerahmt wird. Als solches bewegt sie sich in einem umkämpften diskursiven Feld – als tabuisierte kulturelle Praxis und mitunter prekäre individuelle leibkörperliche
Erfahrung.
Das PERIOD.Zine rückt diese Ambivalenzen von Menstruation
in den Fokus. Es versammelt kurze Texte, Fotografien, Memes
und Zeichnungen, die im Anschluss an den gleichnamigen
Workshop entstanden sind, der vom 10. bis 11. Oktober 2024
an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz stattgefunden
hat.
[Un]Sichtbarkeiten | [Un]Managing | [Un]Wissen
Entlang dreier Zuspitzungen wirft das Zine sozial- und kultur-
wissenschaftliche ebenso wie künstlerische und bildungs-
praktische Perspektiven auf Menstruation als ambivalentes,
soziokulturelles Phänomen, das je nach historischen,
geografischen und kulturellen Kontexten variieren kann:
Gefördert durch das Georg Forster Forum und das Institut für Erziehungswissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.


